Die Spendenbörse



Die Facebook-Gruppe

Die Gruppe umfasst mittlerweile über 2100 Mitglieder (30. Dezember 2017)

https://www.facebook.com/groups/netzwerk.potzberg/

Die Idee der Spendenbörse ist, Sachspenden und ehrenamtlich zu erbringende Leistungen über eine Online-Plattform zu vermitteln.

Die genutzte Online-Plattform ist die administrierte offene Facebook-Gruppe „Netzwerk rund um den Potzberg“
https://www.facebook.com/groups/netzwerk.potzberg/
„Offene“ Facebook-Gruppe bedeutet:

  • Jeder mit Facebook-Mitgliedschaft kann die Beiträge und die Mitgliederliste sehen und kann die Suchfunktion nutzen.
  • Nur Gruppenmitglieder können Beiträge posten und kommentieren.
  • Für Nicht-Facebook-Mitglieder sind lediglich die Beiträge sichtbar. Jede weitere Interaktion ist nicht möglich.
Seit 04.01.2018 werden die Aktivitäten in der Facebook-Gruppe automatisch  hier auf dieser Homepage gespiegelt. Ein Facebook-Zugang ist NICHT erforderlich. Möchten Sie etwas beitragen, nutzen Sie einfach das Kontaktformular daneben:

Natürlich ist der permanent aktive Anteil der Facebook-Gruppenmitglieder relativ gering, das Potential in dieser Gruppe ist jedoch so groß, dass die meisten Spenden innerhalb ein oder zwei Tage, oft sogar innerhalb von wenigen Stunden vermittelt werden können.

WELCHE Spenden kommen WIE zum Ziel?

Spender und Helfer bzw. Mitglieder der Helferkreise vor Ort regeln selbständig den Transfer der Spenden – der Gruppenadministrator hilft gerne bei der Organisation.

Die Helferkreise bestimmen selbst, wer die Spenden erhält und wie diese zu den Empfängern gelangen.

Sachspenden sind z.B. besondere Kleidungsstücke (Fußballschuhe Größe 45), Wasserkocher, Bügeleisen, Babytragetaschen, (Zwillings-)kinderwägen, Möbel oder Fahrräder. Innerhalb eines Jahres werden etwa 400 hochwertige Einzelteile vermittelt, je nach Bedarf an Flüchtlinge wie auch an Einheimische.

Als neue Aufgabe deutet sich derzeit die Vermittlung von ehrenamtlich erbrachten Leistungen an, wie z.B. Reparaturen, für die oftmals geeignete Räumlichkeiten, Spezialwerkzeuge oder Spezialkenntnisse erforderlich sind.

Nicht alles ist kostenlos – der Eigenanteil

Ursprünglich waren die Sachspenden für Asylbewerber kostenlos, da nur auf diese Weise anfangs eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung möglich war.
Wertigere Gegenstände, z.B. gespendete Fahrräder, erfordern jedoch oftmals Reparaturen vor der Abgabe. Die eingesetzten Materialkosten für Reifen, Schläuche u.s.w. betragen nicht selten über 35,00 Euro. Diese Selbstkosten versuchten die Helferkreise zu erbringen, oft waren auch Spendenaufrufe im NETZWERK erfolgreich.
Inzwischen sind wir dazu übergegangen, die Empfänger der Räder grundsätzlich mit mindestens 10 Euro Eigenanteil zu beteiligen. Da die Kosten immer von Privat vorgelegt werden müssen, fließt das Geld in diesen Bereich zurück.

Bei größeren und wertvollen Gegenständen wie z.B. größere Möbelstücke und Kinderwägen bitten wir den Empfänger um eine freiwilligen Eigenanteil in ähnlicher Größenordnung. Wer gerne mehr gibt, darf dies natürlich tun. Diese Kleinbeträge werden auf einem Sonderkonto der Prot. Kirchengemeinde Gimsbach gesammelt, siehe Seite Spenden.

Begrüßungsschreiben

Facebook hat eigene Regeln. So ist es möglich, dass ein „Mitglied“ unserer Spendenbörse-Gruppe seine Facebook-Freunde zur Gruppe als neue Mitglieder hinzufügt. Diese Neumitglieder werden zwar automatisch informiert – aber auch nur dann , wenn sie Facebook nutzen und wissen, wie diese Benachrichtigungen aussehen. Daher gibt es dieses Begrüßungsschreiben, mit dem wir seit Anfang Dezember 2017 ein jedes Neumitglied auf Facebook explizit Willkommen heißen, in der Hoffnung, dass das Neumitglied auch tatsächlich mitbekommt, was mit ihm gerade geschieht 😉